Gerold Jäggle (* 1961 in Ertingen) ist ein deutscher Bildhauer.
Gerold Jäggle: Schale in Oggelshausen
Leben und Werk
Gerold Jäggle studierte von 1982 bis 1987 an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Von 1997 bis 1998 war er von der Henry Moore Foundation als Dozent am Royal College of Art in London eingeladen. Im Jahr 2000 nahm Jäggle am Europäischen Bildhauersymposium in Oggelshausen teil.
Gerold Jäggle wohnt und arbeitet in Ertingen und Stuttgart. Das ehemalige Feuerwehrhaus hat er in ein Werkstatt-Gießerei-Atelier verwandelt.
Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Skulptur – für Ausstellungen, Plätze, Gärten oder als Brunnen. Oft kommt der Metallguss zum Einsatz. Je nachdem, welches Konzept einer Arbeit zugrunde liegt, verwendet er auch andere Materialien. Bewegung in seinen Arbeiten ist für ihn wichtig, sowie tiefer Humor, stete Neugier und Spieltrieb bestimmen sein Werk.[1]
Seine Arbeiten sind in vielen Sammlungen und Museen zu sehen, unter anderen im Palais Elysée in Paris und im J. Paul Getty Museum in Los Angeles. Der Arbeitsschwerpunkt liegt aber in Süddeutschland zwischen Main und Bodensee, wo er sich an Wettbewerben, Symposien und Ausstellungen beteiligt.
Werk (Auswahl)
Narrenbrunnen (1997) in Riedlingen an der Donau
Hans-Liebherr-Brunnen (1998) in Kirchdorf an der Iller
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