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Sandra Danicke (* 1968 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Kunsthistorikerin, Kunstkritikerin und Autorin.


Leben und Wirken


Danicke studierte Kunstgeschichte in Frankfurt am Main und wurde dort 1999 mit einem Thema zu mittelalterlicher Kirchengestaltung promoviert.[1] Bereits Mitte der 1990er Jahre begann sie, für die Frankfurter Rundschau (FR) Ausstellungsbesprechungen zu schreiben. Nach einem Volontariat bei der FR berichtete sie für die Zeitung als freie Autorin regelmäßig über das Kunstgeschehen. Seit 2002 ist sie Rhein-Main-Korrespondentin für das Kunstmagazin art mit Sitz in Frankfurt.[2] Danicke publiziert daneben in der Zeit,[3] der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Rundschau und weiteren Kunstmagazinen, unter anderem auch Reiseberichte. Danicke gilt als leidenschaftliche Sammlerin von Einkaufszetteln und Alltagsprovisorien und schrieb über ihre Obsessionen bereits mehrere Bücher. Seit September 2021 ist sie Feuilleton-Leiterin bei der „Frankfurter Rundschau“.


Werke





Einzelnachweise


  1. Emporeneinbauten im deutschen Kirchenbau des ausgehenden Mittelalters: dargestellt an elf Beispielen, VDG-Verlag, Weimar, 2001, ISBN 978-3-89739-215-1 (zugleich Dissertation)
  2. Städel-Museum - Erweiterungsbau - Die Macht zu begeistern - Kunst - art-magazin.de. 9. März 2014, abgerufen am 23. Februar 2020.
  3. Danickes Artikel in Die Zeit
Personendaten
NAME Danicke, Sandra
KURZBESCHREIBUNG deutsche Kunsthistorikerin und Kunstkritikerin
GEBURTSDATUM 1968
GEBURTSORT Frankfurt am Main



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